Hochzeitseinladungen mit QR-Code, die immer aktuell bleiben.
Jede veröffentlichte Pressed-Love-Einladung bekommt ihren eigenen QR-Code. Druckt ihn auf eure Karten, eure Save the Dates oder ein Willkommensschild, und eure Gäste landen mit einem Scan direkt bei der vollständigen Einladung: Ablauf, Anfahrtskarte, Dresscode und Zu- und Absagen (RSVP). Ändert ihr später ein Detail, zeigt derselbe gedruckte Code trotzdem die aktuelle Fassung.
Kostenlos gestalten · der QR-Code kommt mit dem Veröffentlichen, ab 49 €So funktioniert eine Hochzeitseinladung mit QR-Code
Ein QR-Code ist nichts anderes als ein Link in einer Form, die eine Handykamera lesen kann. Wenn ihr eure Einladung mit Pressed Love veröffentlicht, bekommt sie eine dauerhafte Webadresse – und der QR-Code ist genau diese Adresse, verschlüsselt in einem Quadrat, das ihr in jeder Größe drucken könnt.
Die praktische Folge: Der Code ist ein Verweis, keine Kopie. Im Quadrat selbst ist nichts über eure Hochzeit gespeichert. Nichts neu drucken, nichts neu verschicken: Verschiebt sich die Trauung im März um eine halbe Stunde, führt jede im Januar gedruckte Karte trotzdem zum korrigierten Ablauf. Genau das können gedruckte Angaben nie, und deshalb verschicken Paare, die auf Papier setzen, immer häufiger Papier plus Code.
Wohin der QR-Code gehört
Am besten sitzt er klein am unteren Rand einer förmlich formulierten Karte, mit einer Zeile darunter, die sagt, was er öffnet – „Scannen für alle Details und die Zusage“. Die Karte erfüllt weiter ihre feierliche Aufgabe als Einladung; der Code ersetzt die Infokarte, die Anfahrtsbeschreibung und den Antwortumschlag.
- Auf der Einladung selbst – ersetzt die separate Infokarte, die sich die meisten Papeterie-Sets extra bezahlen lassen.
- Auf einem digitalen oder gedruckten Save the Date – eure Gäste können ihre Reise planen, bevor es die vollständige Einladung überhaupt gibt.
- Auf einem Willkommensschild an der Location – Ablauf, Sitzplan und Abendprogramm, ohne für alle ein Programmheft drucken zu müssen. Dieses Schild groß drucken: 8 cm oder mehr.
- Auf Platzkarten oder Menükarten – führt nach der Hochzeit zur Fotogalerie, damit eure Gäste wissen, wohin sie ihre Bilder schicken können.
Einen QR-Code drucken, der sich wirklich scannen lässt
Die meisten QR-Pannen sind Druckprobleme, keine Code-Probleme. Vier Regeln decken fast alle ab.
| Wo er hinkommt | Mindestgröße | Hinweis |
|---|---|---|
| Einladung oder Save the Date | 2 × 2 cm | Das Bild aus dem Dashboard reicht |
| Menü- oder Platzkarte | 1,5 × 1,5 cm | In Druckgröße neu erzeugen |
| Tisch- oder Willkommensschild | 8 × 8 cm | In Druckgröße neu erzeugen |
| Aufsteller mit dem Ablauf der Trauung | 15 × 15 cm | In Druckgröße neu erzeugen |
- Ruhezone einhalten. Lasst an allen vier Rändern freien Platz – ungefähr so breit wie vier der kleinen Quadrate des Codes. Ohne diesen Rand finden Scanner den Code gar nicht erst.
- Kontrast wahren. Dunkler Code auf hellem Grund. Creme, Rosé und helles Salbeigrün sind kein Problem; ein Foto, eine dunkle Folienprägung oder ein invertierter Code, hell auf dunkel, sind die drei häufigsten Gründe für eine Karte, die sich nicht scannen lässt.
- Kein kleines Bild vergrößern. Ein Raster-QR-Code, der über seine ursprüngliche Auflösung hinaus gestreckt wird, franst an den Rändern aus und lässt sich aus der Entfernung nicht mehr zuverlässig scannen. Für Schilder erzeugt ihr den Code in der Endgröße neu, aus dem Link eurer Einladung.
- Den echten Druck testen, nicht den Bildschirm. Scannt den tatsächlichen Probedruck, in dem Licht, in dem auch eure Gäste stehen werden, und mit mehr als einem Handy. Das dauert zwei Minuten und ist der einzige Test, der zählt.
Zu- und Absagen (RSVP) per Scan sammeln
Mit Essential (175 €) und Premium (395 €) enthält die Seite hinter dem Code das Antwortformular – ein Scan und zwei Tipps, und die Antwort ist da. Die Rückmeldungen – Zu- oder Absage, Menüwahl, Unverträglichkeiten und Begleitpersonen – landen in eurem Dashboard und fließen direkt in den Sitzplan, sodass eure Tische immer zeigen, wer wirklich zugesagt hat.
Starter (49 €) veröffentlicht die Einladung samt QR-Code – die richtige Wahl, wenn ihr die Antworten per Telefon oder im Gruppenchat sammelt und einfach einen schönen Ort braucht, an den ihr alle schicken könnt.
Passt das zu einer förmlichen Hochzeit?
Ein Code statt einer Einladung kann schroff wirken. Ein Code neben einer sorgfältig formulierten Einladung wirkt dagegen aufmerksam – ihr erspart euren Gästen eine Infokarte, die verloren geht, eine Adresse, bei der man sich vertippt, und eine Briefmarke, die man erst suchen muss. Wenn ihr unsicher seid, welche Formulierung dazu passt: Der Leitfaden für Texte auf Hochzeitseinladungen hat förmliche Beispiele, die sich gut mit einer Scan-Zeile kombinieren lassen, und der Leitfaden zum Beschriften der Umschläge behandelt den Umschlag, in dem diese Karten verschickt werden.
Eine Absicherung lohnt sich: Druckt den Link der Einladung in kleiner, gut lesbarer Schrift unter den Code. Wessen Kamera streikt, kann ihn immer noch abtippen, und Gästen, die lieber eine Nachricht bekommen, könnt ihr denselben Link direkt per WhatsApp schicken.
Was es kostet
Nichts über die Einladung hinaus. Der QR-Code wird in jedem Paket beim Veröffentlichen erzeugt – ohne Gebühr pro Scan, ohne Ablaufdatum und ohne separates QR-Abo, eine Produktkategorie, die es vor allem gibt, weil die meisten Einladungstools so etwas nicht mitliefern. Pressed Love ist eine Einmalzahlung: 49 €, 175 € oder 395 €, mit lebenslangem Zugriff auf die veröffentlichte Einladung und ihren Code.
Gestalten und Vorschau sind kostenlos. Ihr könnt die ganze Einladung bauen, genau sehen, wie sie in jeder der 29 Sprachen aussieht (mehrsprachig veröffentlichen könnt ihr mit Essential oder Premium), und zahlt erst beim Veröffentlichen – und genau dann erscheint auch der QR-Code. Startet unter /create oder stöbert zuerst in der Vorlagen-Galerie.
Fragen zum QR-Code
Kann man einen QR-Code auf eine Hochzeitseinladung drucken?
Ja. Ein QR-Code auf einer Hochzeitseinladung ist einfach eine scanbare Version eures Einladungslinks. Gäste halten die Handykamera darauf, und die vollständige Einladung öffnet sich – Ablauf, Anfahrtskarte, Dresscode und Antwortformular. Das funktioniert auf gedruckten Karten, Save the Dates, Willkommensschildern und Programmheften, und ihr bringt nur ein kleines Quadrat aufs Papier, statt jedes Detail auf die Karte quetschen zu müssen.
Wie erstellen wir einen QR-Code für unsere Hochzeitseinladung?
Bei Pressed Love wird der QR-Code automatisch erzeugt, sobald eure Einladung veröffentlicht ist – ihr müsst euch bei keinem separaten QR-Generator anmelden. Öffnet euer Dashboard, veröffentlicht die Einladung und speichert das QR-Code-Bild. Jedes Paket ab Starter (49 €) enthält ihn. Er verschlüsselt euren Einladungslink: Braucht eure Druckerei für eine große Auflage eine bestimmte Größe oder ein bestimmtes Format, kann jeder QR-Generator aus demselben Link einen erzeugen.
Funktioniert der QR-Code noch, wenn wir die Hochzeitsdetails ändern?
Ja. Der QR-Code zeigt auf die Adresse eurer Einladung, nicht auf eine Momentaufnahme ihres Inhalts – der Code auf euren Karten muss sich also nie ändern. Verschiebt die Anfangszeit, wechselt die Location oder ergänzt einen Shuttlebus: Jeder Gast, der scannt – vor oder nach der Änderung –, sieht die aktuelle Fassung. Das ist der größte praktische Vorteil gegenüber Angaben, die direkt auf die Karte gedruckt sind.
Wie groß sollte der QR-Code auf einer Hochzeitseinladung gedruckt werden?
Druckt ihn mindestens 2 x 2 cm groß für eine Karte, die man in der Hand hält, und 8 x 8 cm oder größer für ein Willkommensschild, das Gäste aus einem Meter Entfernung scannen. Lasst an allen vier Rändern eine freie Ruhezone – ungefähr so breit wie vier Module des QR-Codes – und druckt ihn nicht auf ein unruhiges Foto. Für alles, was deutlich größer als eine Karte ist, sollte eure Druckerei den Code aus eurem Einladungslink in der benötigten Größe neu erzeugen, statt ein kleines Bild zu vergrößern.
Können Gäste per Scan des QR-Codes zu- oder absagen?
Ja, mit Essential (175 €) und Premium (395 €), die das Erfassen von Zu- und Absagen enthalten. Der Scan öffnet die Einladung mit eingebautem Antwortformular, und die Antworten landen in eurem Dashboard. Starter (49 €) veröffentlicht die Einladung und den QR-Code, enthält aber keine Erfassung von Zu- und Absagen.
Ist eine Hochzeitseinladung mit QR-Code zu locker?
Das hängt davon ab, wo ihr ihn platziert. Ein QR-Code als die ganze Einladung kann bei einer förmlichen Hochzeit abrupt wirken. Eine klassisch formulierte Karte mit einem kleinen QR-Code „für alle Details und die Zusage“ wirkt dagegen aufmerksam statt lässig: Sie bewahrt das förmliche Stück Papier, das eure Gäste erhalten, und erspart ihnen eine separate Infokarte, eine Webadresse zum Abtippen und einen frankierten Antwortumschlag.
Haben ältere Gäste Probleme mit QR-Codes?
Viel weniger als früher – moderne Handykameras scannen QR-Codes von selbst, ohne dass eine App installiert werden muss. Die praktische Absicherung: Verlasst euch nicht allein auf den Code. Druckt den Einladungslink gut lesbar darunter und schickt denselben Link direkt per WhatsApp oder SMS an Gäste, von denen ihr wisst, dass sie das lieber mögen. Der QR-Code sollte ein Weg zur Einladung sein, nie der einzige.
Können wir einen einzigen QR-Code für die ganze Hochzeit verwenden?
Ja – ein öffentlicher Link und ein QR-Code können für alle Gäste reichen, und genau das drucken die meisten Paare. Wollt ihr stattdessen eine Personalisierung pro Gast, erzeugen Essential und Premium für jeden Gast einen persönlichen Link, sodass seine Antwort bereits mit seinem Namen und der erlaubten Zahl an Begleitpersonen verknüpft ankommt. Diese persönlichen Links sind für den digitalen Versand gedacht; der gedruckte QR-Code bleibt der gemeinsame.
